Die Söhne Mannheims gaben den Startschuss zum Kieler Woche Open Air 2011

img_8194Schon weit vor 18:00 Uhr rollte die Blechlawine Kiel-Stadteinwärts. Trotzt durchwachsener Wettervorhersage machten sich tausende Fans auf zur "Unser Norden"-Bühne an der Hörn. Bereits am Eingang Ost konnte man feststellen, es hat sich einiges Verändert. Zum Konzert der Söhne Mannheims war die gesamte Hörn abgeriegelt und es herrschten konsequente Kontrollen mitgebrachter Taschen und Rucksäcke auf Flaschen und Spiegelreflexkameras. Ich kann nicht sagen, ob dies bei allen großen Bühnen und bei allen Künstlern so sein wird, aber da ich nur für die "Unser Norden" Bühne eine Akkreditierung habe, wird es in diesem Jahr hauptsächlich Bilder von den Gigs dort beim Exilkieler geben. Für 2012 werde ich vorbereitet sein... Aber zurück zum Thema. Die Söhne Mannheims performten altbekanntes aber auch z.B. die demnächtst herauskommende Single "Freiheit" und die Fans gingen mit. So viele Fans, dass die Security schließlich den Zugang zum Platz vor der Bühne an der Hörn sperrte, um eine Überfüllung zu vermeiden. Hier exklusiv für Euch 😉 ein paar Eindrücke vom Konzert.

3 Kommentare

  1. War zwei Stunden vor Konzertbeginn da, ca. 6-7 Meter mittig von der Bühne entfernt. Wollte die schönen Songs der Band genießen. Von Beginn an hörte ich nur die Bassdrum, die ALLES andere zudeckte, mit ohrenbetäubendem Lärm. Kaum Gitarren, Keyboards, wenig vom Gesang war zu hören. Als ich enttäuscht nach einer Stunde das Gelände verließ, war ich verwundert, draußen war nichts mehr zu sehen, aber der Sound war sehr gut …

  2. Diese Seite (und insbesondere die Diashow/die Bilder) funktionieren nicht auf dem iPad – schade!
    Zum gestrigen Konzert: Ich hielt das für eine schlechte Organisation! Wenn das ein Sicherheitskonzept sein soll, dann haben die Veranstalter noch Einiges zu lernen!

  3. In diesem Jahr greift ein neues Sicherheitskonzept auf der Kieler Woche, um ein zweites Duisburg zu verhindern. Das sieht den Zaun mit Sichtschutz und die Einlasskontrollen vor. Von den Privatradios weiß ich, dass 8.000 Leute auf den Platz dürfen und danach wird zugemacht. Der NDR dürfte ähnliche Auflagen haben und selbst an der Jungen Bühne im Ratsdienergarten habe ich im Vorbeifahren einen solchen Sichtschutz gesehen.

    Einerseits finde ich die Idee eines durchdachten Sicherheitskonzeptes ganz prima, andererseits wird es eben schwierig einfach mal so auf die Kieler Woche zu gehen, weil man im Zweifelsfall schon zu Einlassbeginn vor Ort sein muss.

    Bisschen schade…

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