KW13/23 – Sportzubehör für Gelegenheitsnerds: TuneBelt

Foto (3)Hurra, pünktlich zum Urlaubsende - genau genommen mit dem ersten Tag im Büro -  ist dann auch endlich der Sommer mit Temperaturen jenseits der 20°C Marke angekommen. Da kann man sich schon mal ein Plätzchen an der Sonne in einem lauschigen Eiscafé seiner Wahl suchen und den Fitnessplan mit kalorienhaltigen Süßspeisen um den Gefrierpunkt torpedieren. 

2013-06-10_08h50_52Nach dem motivierenden Wiedereinstieg in die Laufrunde in Begleitung des Töchterchens ("Wenn Du nicht mehr kannst, musst Du Bescheid sagen, ich halte mich dann noch mehr zurück...") geht es nun wenigstens wieder halbwegs regelmäßig - mal mit und mal ohne Tochtermotivation -  auf die knapp 5km Runde um den örtlichen Baggersee.

Man(n) wäre ja kein richtiger Gelegenheitsnerd, wenn diese sportlichen Betätigungen nicht auch digital aufgezeichnet und anschließend in den sozialen Netzwerken zelebriert werden würden. Da aktuell ein iPhone mit auf die Strecke kommt, musste eine adäquate Befestigungsmöglichkeit am Körper her. ip2homeDie Armtasche für das HTC Wildfire S ist zu klein und das iPhone auch etwas schwerer, so dass ich mich nach einiger Recherche für einen Neoprengürtel mit Tasche der Firma TuneBelt entschieden habe. Das Modell iP2* ist für das iPhone geeignet und trägt sich, zumindest auf der bisherigen 5km Distanz, angenehm und stört nicht in der Bewegung. Das Gerät ist neben dem Klettverschluss durch ein kleines Gummiband gegen Herausrutschen gesichert und die Kopfhörerbuchse gut erreichbar. Die Knöpfe für die Lautstärke muss man durch das Neopren ertasten, was nicht ganz so einfach ist. Großer Pluspunkt ist, dass sich der Touchscreen des Telefons auch in der Tasche noch bedienen lässt. Die Folie liegt zwar nicht richtig eng auf dem Telefon und filigrane Arbeiten sollte man nicht damit versuchen, aber um die Lauf-App zu starten und zu stoppen reicht es durchaus. Alles in Allem ein empfehlenswertes Zubehör.

Gerne hätte ich ja auch das Kabel zwischen Kopfhörer und Telefon eingespart, aber leider habe ich noch keine wirklich sport- und vor allem lauftauglichen Bluetooth-Kopfhörer finden können. Meine Erfahrungen mit den getesteten Geräten folgen und bis dahin bleibe ich bei den seit Jahren bewährten Sport-Kopfhörern von Thomson*. Sie sind angenehm zu tragen, bisher Schweißresistent und haben eine Möglichkeit, die Lautstärke in begrenztem Umfang nachzuregeln.

Solltet Ihr eine Empfehlung zu kabellosen Sportkopfhörern haben, immer her damit.

Munter bleiben.

* Dies sind ein Amazon Affiliate-Links zugunsten des Fördervereins Wassertropfen Kork e.V.