KW13/23 – Sportzubehör für Gelegenheitsnerds: TuneBelt

Foto (3)Hurra, pünktlich zum Urlaubsende – genau genommen mit dem ersten Tag im Büro –  ist dann auch endlich der Sommer mit Temperaturen jenseits der 20°C Marke angekommen. Da kann man sich schon mal ein Plätzchen an der Sonne in einem lauschigen Eiscafé seiner Wahl suchen und den Fitnessplan mit kalorienhaltigen Süßspeisen um den Gefrierpunkt torpedieren.  Weiterlesen

Die Kieler-Woche-App 2013 ist veröffentlicht!

KiwoApp1Die Kieler Woche immer und überall dabei haben?

Kein Problem mit der kostenlosen Kieler-Woche-App. Nutzerinnen und Nutzer von Smartphones und iPads haben mit ihr die mehr als 2.000 Termine der Festwoche im Blick. Die App gibt es ab sofort für Android-Smartphones im Android Market, für  iPhone, iPad und iPod touch im App Store.

Weitere Informationen und Direktlinks zu den jeweiligen App-Stores sind unter www.kieler-woche.de/app im Internet zu finden.

Follow up: Googles selbst prophezeiende Erfüllung

Im letzen Wochenrückblick habe ich mir ja nach der Einstellung des Readers durch Google und Schließung der CalDAV Calender API die Frage gestellt, in wie weit man sich noch auf die Google Dienste im Allgemeinen einlassen kann, wenn man nie sicher ist, welchen davon Google als nächstes einfach einstellt. Weiterlesen

Angetestet: Watchever

watchever.de

Musikstreamingdienste wie Spotify habe ich mittlerweile richtig lieb gewonnen und auch, wenn man Abo-Modellen skeptisch gegenüber stehen mag, überwiegen für mich die Vorteile. Schon alleine, weil ich früher wesentlich mehr Geld im Monat für CDs ausgegeben habe, als mich heutzutage die monatliche Gebühr kostet.

In der letzten Woche ist mir erstmals aufgefallen, dass sich auch Video On Demand Portale inzwischen preislich in sehr ähnlichen Regionen bewegen. Weiterlesen

Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein… – Web of Trust

Aus aktuellem Anlass mal etwas Technik-Gedöns mit einem Tipp aus der Plugin-Kiste.
Nicht nur dort, aber immer öfter stößt man auf Facebook auf Fake-Meldungen, die nicht selten einen zweifelhaften, wenn nicht bösartigen Hintergrund haben.

Davor kann man sich zum Einen schützen, indem man hilfreiche Seiten wie z.B. „Zuerst denken dann Klicken“ (ZDDK) abonniert.

Zum Anderen gibt es hilfreiche Tools wie „Web of Trust“ (http://www.mywot.com/), das es für alle gängigen Browser als Plugin gibt und sich bei mir schon bewährt hat.
Die Funktionsweise ist ganz einfach. Ist das Plugin installiert, wird durch einen farbigen Kreis hinter jedem Link angezeigt, wie vertrauenswürdig die Seite hinter dem Link ist, basierend auf Bewertungen anderer User. So gewinnt man auf man auf den ersten Blick einen Eindruck, ob es sich hier um ein potenzielles Risiko handeln könnte, wenn man da drauf klickt. Funktioniert natürlich nicht nur bei Facebook-Seiten.
Ansonsten einfach mal dem Grundsatz folgen:
Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das mit großer Wahrscheinlichkeit auch.

Warten auf den Himbeerkuchen

Vollmundig war eine große Bekanntmachung angekündigt, und die Community rechnete mit dem Verkaufsstart des RaspberryPi, einem low budget Einplatinencomputer etwa in der Größe einer Zigarettenschachtel, auf dem ein XBMC laufen soll und den ich bereits sehnlich erwarte, um die große Radaukiste im Wohnzimmer ablösen zu können.

Wie so viele andere saß ich also heute morgen vor meinem Rechner und wartete auf die erlösende Twitter-Meldung, denn raspberrypi.org war bereits zwanzig Minuten vor 6:00 Uhr GMT nicht mehr erreichbar und ich war noch nie jemand, der alle 2 Sekunden F5 drückt.  Weiterlesen