Kieler Woche 2011 für ExilKieler live im Netz

Seit 129 Jahren gibt es die Kieler Woche, und trotzdem ist sie jung, dynamisch und frisch geblieben. Das beweisen die neun tollen Tage vom 18. bis 26. Juni 2011, indem sie die ganze Faszination erstmals auch bei Facebook, YouTube, Twitter und Flickr erlebbar machen. „Genau das macht den Erfolg der Kieler Woche aus: Wir schaffen es jedes Jahr aufs Neue, mit all unseren Partnern neue Impulse zu setzen, ohne den Charakter grundlegend zu verändern“, sagt Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig.
Die Kieler Woche ist damit mit allen Informationen rund um die Regatten vor Schilksee und Nordeuropas größtes Sommerfest in der Landeshauptstadt Kiel in den großen Sozialen Netzwerken vertreten. Dort können die Besucher mit anderen Fans in Sekundenschnelle ihre Erlebnisse austauschen, Kontakte knüpfen und die Kieler Woche in bewegten Bildern hautnah erleben. Reinschauen und Mitmachen lohnt sich!

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KW11/11 – 1.000 Millischreck Angst: Bloggerlähmung und ihre Überwindung

Am letzten Dienstag (15.03.2011) schrieb ich unter dem Eindruck der aktuellen Ereignisse bei Facebook:

Man mag ja irgendwie gar nicht so recht über das profan alltägliche bloggen, weil das, was momentan insbesondere in Japan, nicht zu vergessen aber auch in anderen Teilen der Welt geschieht, alles Andere in den Schatten stellt. Ich fühle mich in gewisser Weise wie gelähmt, weil im Vergleich die eigenen kleinen Sorgen, Problemchen und Erlebnisse so unbedeutend erscheinen.
Darf man sich als privater Blogger ohne journalistischen, politischen oder sonstwie spezialisierten Anspruch über dieses Gefühl hinwegsetzen?
Sollte man das vielleicht sogar?

Daraufhin habe ich von Florian H. aus H. eine kluge und in gewisser Weise auch aufmunternde Antwort bekommen:

Ja! das Leben geht weiter und Deine Problemchen sind nicht weniger und nicht mehr bedeutend als vor den Ereignissen in Japan, Libyen, Bahrain etc.
Auch vor diesen Ereignissen gab es überall auf der Welt Katastrophen, Hunger, Verbrechen, Unterdrückung…
Trotzdem hast Du auch weiterhin deine eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Probleme. Das ist so und ist auch gut so!

(c) Der Flix - Heldentage #760

Ja, das Leben geht weiter und es ist schon gar keine Lösung zu erstarren und sich lähmen zu lassen von der eigenen Angst und Anteilnahme. Wichtig ist, wenn man unmittelbar schon nichts tun kann, auf keinen Fall einfach wegzusehen, gegen das Vergessen zu arbeiten und wenigstens zu hoffen, dass die Menschen aus all dem lernen.

Sehr passend finde ich Flix‘ letzten Heldentag, den ich hier mal verlinkt habe. Ich glaube, das bedarf keiner weiteren Erläuterungen mehr. Überhaupt ist Flix, mit bürgerlichem Namen Felix Görmann, mit seinen hintergründigen, aus dem Leben gegriffenen und niemals selten albernen Szenen aus dem Leben, seit ich seine gezeichnete Diplomarbeit gelesen habe, mein Lieblingscomiczeichner. Schaut doch mal vorbei bei der-flix.de.

Und damit zu den schönen und freundlichen Dingen und zu den Fundstücken der KW11. Weiterlesen

KW8/11 – Don’t you want me?

Montag, 21.02.2011Nein, ich werde weder über zu Guttenberg oder die Bild noch über Libyen, Benzinarten oder gar deren momentane Preise schreiben. Ich werde mich auch nicht über Möchtegern Social Media Berater oder Spielzeughersteller mit Obstlogo aufregen. Getreu dem Motto „Ich hab gar nicht so viel Webspace, wie ich meckern möchte“, habe ich schon überlegt, ein separates Blog aufzumachen; nur zum Meckern.

Aber zurück zur Woche. Trotz des Wochenstarts mit Schnee auch hier im Süden hatte die 8. KW durchaus positive Fundstücke und Ereignisse. Weiterlesen

KW7/11 – Die Woche 2.0: A day in the life of

Das Bild der letzten Einstellung des Videos würde ich mir glatt an die Wand hängen...

"What?" Das Bild der letzten Einstellung des Videos würde ich mir glatt an die Wand hängen...

Heute zum Start mal ein Fundstück, das schon einige Zeit zurück liegt und mir durch ein Posting von @blabbermaul wieder erneut aufgefallen ist. Nämlich die Rap-Performance von Natalie „Black Swan“ Portman in der unzensierten Version – gut, mittlerweile wurden ihr aus unerfindlichen Gründen an den, nennen wir sie „pikanten“, Stellen rote Quadrate über den Mund gelegt, aber das tut dem bösen Text keinen Abbruch.

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